Projekt
Mo 11.05.

Medien – ein Spiegel unserer Gesellschaft?

Diskussion zur medialen Darstellung von Inklusion
Termin(e): 
Montag, 11. Mai 2026 - 17:30 Uhr
Eintritt frei!

Medien berichten, bewerten, beeinflussen – doch wessen Realität wird eigentlich abgebildet? In dieser Diskussionsrunde wird kritisch hinterfragt, wie marginalisierte Gruppen in unseren Medien vorkommen – oder eben nicht. Welche Bilder, Narrative und Stimmen prägen den öffentlichen Diskurs? Was braucht es für einen konstruktiven Journalismus, der nicht nur Missstände beleuchtet, sondern auch zum gesellschaftlichen Zusammenhalt beiträgt?

Im Zentrum stehen die Lebensrealitäten von Menschen, deren Perspektiven oft unsichtbar bleiben: Menschen mit Behinderungen, von Rassismus betroffene Personen, queere Menschen, sozial benachteiligte Gruppen und andere. Wie werden Themen wie Barrierefreiheit, kulturelle Vielfalt oder soziale Gerechtigkeit medial aufgegriffen – und was bedeutet es, wenn sie fehlen?

Ein besonderer Fokus liegt auf der Rolle lokaler Medien: Wie können sie Vielfalt sichtbar machen, Teilhabe ermöglichen und gesellschaftliche Verantwortung übernehmen? Welche Chancen und Herausforderungen ergeben sich daraus für Redaktionen, freie Medienschaffende und zivilgesellschaftliche Initiativen?

Die Veranstaltung richtet sich an Medienschaffende, Engagierte aus Zivilgesellschaft und Bildung sowie an alle Interessierten, die Medien als gesellschaftliches Werkzeug verstehen und mitgestalten möchten.

Diskutieren Sie mit – für einen reflektierten, vielfältigen und verantwortungsbewussten Umgang mit Medien!

Für Anmeldungen und Rückfragen wenden Sie sich bitte an nachrichtenwerkstatt@arbeitundleben.eu oder s.stramm@torgau.de

Diese Veranstaltung ist ein Kooperationsprojekt der Nachrichtenwerkstatt Nordsachsen mit dem Inklusionsbüro Freiraum der Stadt Torgau und der Lebenshilfe e.V.

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